„McWeir – Virenkrieg V“ ist als Ebook erschienen

Virenkrieg

Roman-Zyklus von Lutz Büge

McWeir – Virenkrieg V (Ebook)

Biowaffen, Geheimorganisationen
und einsame Entscheidungen –
die Menschheit am Rand ihrer Auslöschung.

„Ein Zukunftsthriller,
der erschreckend real erscheint.“

Maren Bonacker über „Virenkrieg“ im
Börsenblatt des deutschen Buchhandels (19/2020)

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„McWeir – Virenkrieg V“ ist als Ebook erschienen

Das Ende ist gekommen. McWeir – Virenkrieg V ist da, das Finale meines Virenkrieg-Romanzyklus. Hier fasse ich alle Handlungsstränge der Vorläuferromane zusammen und lasse meine Hauptfiguren wie einen einzigen Organismus agieren, um SVO abzuwehren, die Biowaffe, mit der die USA in diesem Roman angegriffen werden. Vordergründig geht es um Schuld und Sühne, jedoch nicht im Sinne jenes alttestamentarischen Gesetzes, das da heißt: Auge für Auge, Zahn für Zahn. Diese Worte, richtig bedacht, sind eigentlich mäßigend gemeint und bedeuten, dass eine Strafe angemessen sein soll. SVO ist jedoch keine Strafe, mögen Einige dies auch so sehen. Diese Biowaffe ist nicht einmal die Quittung. Sie ist einfach: die Konsequenz.

Virenkrieg-Autor Lutz Büge
schreibt auf Ybersinn.de über
die Hintergründe seines Romanzyklus.

Samuel McWeir, der fiktive Nobelpreisträger, Koryphäe der US-amerikanischen Wissenschaft, ein Genetiker und Mikrobiologe, begleitet die Virenkrieg-Leserinnen und -Leser vom Prolog des ersten Romans an. Mit ihm begann es. Zum Zeitpunkt der Handlung des fünften Romans ist er längst tot. Er starb in Skylla – Virenkrieg II – welch Ironie – an den Folgen eines Biowaffen-Attentats. Dabei war er selbst der Meister der Biowaffen. SVO ist sein Kind. Im ersten Roman des Zyklus, in Virenkrieg – Erstes Buch, erlebt man diese Biowaffe aus der Ferne durch Zeitungsberichte, die Jan Metzner, die Hauptfigur der Romane, auf dem Flug nach Ägypten liest. Im Juni 2024, also am Anfang des Zyklus, wütet SVO im fernen pakistanischen Swat-Tal. Im fünften Roman des Zyklus kehrt das Kind in seine geistige Heimat zurück: in die USA. Darum trägt der fünfte und letzte Roman den Namen des „Schöpfers“ dieser Biowaffe: McWeir. Mit ihm endet es.

Das klingt düster und ist es auch. Der Virenkrieg-Zyklus ist eine Dystopie, ein Weltuntergangsszenario. Doch wo Düsternis ist, gibt es immer auch Funken von Hoffnung, aus denen sich Zukunft entwickeln kann. Diese Funken entstehen da, wo Menschen Verantwortung übernehmen. So tun es meine Protagonisten in McWeir – Virenkrieg V und werden dadurch doch tatsächlich zu Helden. Was für ein altmodischer Begriff! Aber es gibt keinen besseren.

Was mich als Autor persönlich betrifft: Damit finden 22 Jahre der Arbeit an diesem Stoff ihren Abschluss. Vieles ist in den fünf Virenkrieg-Romanen zusammengeflossen: aktuelle Politik, Verschwörungstheorien, der Konflikt zwischen westlicher und islamischer Welt, Wissenschaft und ganz viel Empörung meinerseits über die vielen Vereinfacher überall. Damit sind die mitgemeint, die sich von den Vereinfachern verleiten lassen wie die Kinder von Hameln vom Rattenfänger. Diese Empörung kann man zwischen den Zeilen deutlich lesen. Die Botschaft ist klar: Es gibt keine einfachen Botschaften. Die Welt ist kompliziert, und welche Lösungen wir auch immer für welche Probleme zu finden versuchen: Sie werden ebenfalls kompliziert sein. Oder um es mit einem Mantra zu sagen, das die Virenkrieg-Romane durchzieht wie ein roter Faden:

Alles hängt mit allem zusammen.

Ich wünsche mir, dass dieses „opus magnum“ die Menschen aufrütteln möge. So etwas kann ein Autor wohl nur einmal im Leben schreiben. Auch wenn ich weitere Ideen für neue Romane habe: Dieser fünfteilige Monolith steht für sich.

PS: Just am heutigen Tag ist im Magazin der „Frankfurter Rundschau“, der Zeitung, für die ich arbeite, eine doppelseitige Leseprobe aus Evan – Virenkrieg IV erschienen, dem vierten Teil des Zyklus. Ich verlinke hier auf ein Selbstgespräch, das ich mit mir selbst aus diesem Anlass im FR-Blog geführt habe. Dort wurde auch ein pdf-Dokument der Leseprobe veröffentlicht, das ich hier ebenfalls verlinke.

McWeir – Virenkrieg V

Thriller. Ebook. Ybersinn-Verlag Offenbach.
Ca. 600 Seiten. ISBN:  978-3-9820887-4-7. Preis: 9,99 €.
Jetzt in den meisten E-Book-Shops.

Die gedruckte Ausgabe erscheint im Herbst 2020.

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Nächste Woche: Der Schlussakkord

Das Virenkrieg-Finale – Eine Übersicht

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+++ Virenkrieg-Zyklus +++  Evan – Virenkrieg III +++ Lutz Büge +++

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