Nr. / No. 49: Saint-Gal-sur-Sioule

cover-ebookDas Attentat auf John F. Kennedy gilt offiziell als aufgeklärt.

Doch wenn alles ganz anders war?

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Die JFK-Akten

Kurzroman von Lutz Büge

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Nr.  / No. 49
Inbegriff des Fortschritts / Incarnation du progrès
Saint-Gal-sur-Sioule

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48.

Einst galt die Bushaltestelle als Inbegriff des Fortschritts: Mobilität für alle! Heute hingegen fällt der Bushaltestelle das Dach ein, denn Teile der Menschheit sind inzwischen so mobil, dass sie keine Bushaltestelle mehr brauchen. Also lassen sie sie verrotten. Das hatte der Erfinder der Bushaltestelle, der eigentlich weitsichtige französische Universalgelehrte Claude Chevalier de Chaudebouillon (1463-1547), so nicht vorhergesehen. Er gilt als Erfinder des idealen Wohnhauses (Ybersinn berichtete) und entwickelte bereits um 1500 herum Konzepte für das Wohnen im Zeitalter des Internets (Ybersinn berichtete), aber in Sachen Bushaltestelle scheint er versagt zu haben. Wie er sie wohl konzipiert hätte, wenn er gewusst hätte, wie lieblos die Menschen einst mit seiner Erfindung umgehen würden? Vielleicht ohne Dach?

(Saint-Gal-sur-Sioule, Département Allier, Sommer 2015. Digitalfoto.)

Jadis l’arrêt de bus était considéré comme l’incarnation du progrès : la mobilité pour tous ! Aujourd’hui, par contre, le toit de l’arrêt de bus s’écroule, car des parties de l’humanité sont maintenant mobiles au point de ne plus avoir besoin de l’arrêt de bus. Donc on l’abandonne. L’inventeur de l’arrêt de bus, le savant universel Français Claude Chevalier de Chaudebouillon  (1463-1547) qui d’habitude était clairvoyant, ne l’avait pas imaginé de cette façon. Il passe pour être l’inventeur de l’habitation idéale (voir les articles d’Ybersinn) et déjà vers l’an 1500 il a développé des concepts pour l’habitat à l’ère de l’Internet (voir les articles d’Ybersinn), mais en matière d’arrêt de bus, il semble avoir échoué. Comment les aurait-il probablement conçus, s’il avait su le peu de soin avec lequel on traiterait son invention ? Peut-être sans toit ?

(Saint-Gal-sur-Sioule, Département Allier, été 2015. Photo numérique.)

Ebreuil.

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Ecklogo neu kleinNeu von Lutz Büge:

cover-ebookDie JFK-Akten

Virenkrieg Sidelines Nr. 1
Kurzromen (Print- und E-Book)

„Ich möchte Sie porträtieren als den Mann, der schon heute weiß, was die USA erst im Lauf des nächsten Jahres erfahren werden, und ich möchte versuchen, in Erfahrung zu bringen, ob uns eine Luftnummer erwartet oder ob Sie so etwas wie das menschgewordene schlechte Gewissen Amerikas sind.“
Kenneth starrte die Journalistin an. Woher wusste sie das mit dem Gewissen?
Das sind meine eigenen Gedanken!
„Sie kennen den Inhalt der JFK-Akten?“, fragte sie.

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Das Attentat auf John F. Kennedy
gilt offiziell als aufgeklärt.
Doch wenn alles ganz anders war?

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Kenneth Fitzgerald ist Archivar des US-Nationalarchivs. Ihm obliegt die Betreuung der JFK-Akten, deren Sperrfrist am 31.12.2016 endet. US-Präsident Obama ist der einzige, der die Veröffentlichung der Akten noch verhindern kann. Kenneth setzt sich bei ihm dafür ein, dass die Akten geschlossen bleiben, doch er bekommt eine Abfuhr. Von der Journalistin Diane Arnsworth erfährt Kenneth, dass auch Lobbyisten der Rüstungsindustrie die Verlängerung der Sperrfrist erwirken wollten. Gewisse Kreise scheinen daran interessiert zu sein, dass die Akten nicht veröffentlicht werden. Sie könnten sogar in Gefahr sein — und mit ihnen Kenneth, der als einziger lebender Mensch ihren Inhalt kennt …

Polit-Thriller vor historischem Hintergrund. Markenzeichen des Autors: saubere Recherche, realistische Zeichnung von Figuren — und ein Schuss Humor. Die Protagonisten von Die JFK-Akten kehren wieder im Virenkrieg-Zyklus desselben Autors. Die JFK-Akten erscheint in der neuen Serie Virenkrieg Sidelines, die Nebenhandlungen des Virenkrieg-Zyklus aufgreift und vertieft.

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Von Lutz Büge stammen folgende E-Books und Bücher:

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Eine Antwort auf Nr. / No. 49: Saint-Gal-sur-Sioule

  1. maiillimi sagt:

    und wenn niemand die busse erfunden haette…und wenn es nie geregnet haette…und wenn niemand je ein dach ueber’m kopf, dafuer ne starke oder zarte schulter gebraucht haette…und wenn kreative anfangfuenfziger nie nach frankreich gereist waeren…und was waere gewesen, wenn das alles nur ein hauch von traum waere….und -conclusion – der fotoapparat nicht das licht der welt entdeckt haette….?,,.?