Archiv des Autors: Thomas Vögele

Es grenzt an Nötigung, ist aber nach Aussage des Chefs unvermeidlich und auch nicht mit der Drohung eines Sprungs aus dem Hochparterre zu verhindern: Ich soll Ihnen hier etwas über mich offenbaren. Dabei gibt's da nix Besonderes.

Seit fast 36 Jahren journalistisch tätig, vorwiegend im Bereich der Leibesertüchtigung, ohne dabei am eigenen Körper zu übertreiben. Immer gerade so viel, dass die Umrisse nicht völlig aus der Form geraten.

Um innerhalb der Leibesübungen nicht zu verblöden, habe ich mich überreden lassen, zusätzlich die Funktion des Hauptkorrespondeten für Ybersinn zu übernehmen. Obwohl ich von Politik keine Ahnung habe. "Mensch, Herr Vögele", hat der Chef gesagt, "das sind überragende Voraussetzungen für den Job." Manchmal denke, der weiß auch nicht, wovon er redet.

Nun gut, sagte ich mir, nix dazuverdienen kann ich überall, wieso dann nicht Hauptstadtkorrespondent. Die Firma und Sie werden schon sehen, was sie davon haben.

Die Spannung lässt alle Vorsichtsmaßnahmen vergessen

„Fiktion oder Wirklichkeit?“ „Geht unter die Haut“ „Viren zur Kriegsführung? Beängstigend!“ „Einfach spannend!“ . Das sind Zitate aus Reaktionen auf Virenkrieg, den Thriller von Lutz Büge. Das Buch ist  vor kurzem in gedruckter Form erschienen. Als E-Book ist es schon … Weiterlesen

Publiziert am von Thomas Vögele Kommentare deaktiviert für Die Spannung lässt alle Vorsichtsmaßnahmen vergessen

Zum Schluss merkwürdig: der Roman „Der Distelfink“

Gute Traditionen soll man nicht einschlafen lassen. Zur guten Tradition auf Ybersinn.de gehören Roman-Rezensionen – bevorzugt von Romanen aus nichtybersinniger Herstellung. So gibt es alle paar Jubelmonate mal einen Beitrag in unserer legendären „Ybertopf“-Reihe — diesmal von unserem früheren Hauptstadtkorrespondenten, … Weiterlesen