„Hurra, wir schenken Dir heute die Mehrwertsteuer!“

Heute ist der Dienstag nach dem Dienstag, und das bedeutet, dass heute das Rätsel vom 13. Februar aufgelöst und die richtige Antwort bekannt gegeben wird. Außerdem verkynden wir natyrlich sofort den Gewinner eines Exemplars des Thrillers „Virenkrieg – Erstes Buch“ von Lutz Buege.

Solche kriminalistischen Erkenntnisse myssen besprochen werden. Natyrlich ist hier auch Platz fyr die Diskussion unter Euch Fachleuten. Wie bewertet Ihr den Fall bisher? Habt Ihr vielleicht sogar schon eine Tendenz, eine Ahnung, was mit Jeanne Chimpagnon geschehen sein könnte?

Außerdem freuen wir uns, dass es mal wieder Leserbriefe gegeben hat. Die veröffentlichen wir gleich mit und beantworten sie auch sofort.

Kommenden Dienstag gibt es ein neues Rätsel. Allen TeilnehmerInnen am Ermittlungsteam wynschen wir glycklich’s Geschick!

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Die richtige Antwort

Die Frage von Laurence Descoureaux und Serge Solivéres vom Dezernat fyr ungelöste Altfälle aus dem Dienstagsrätsel vom 13. Februar lautete: Was können Redensarten stiften?

Das war diesmal nicht so schwierig; der Link neben dem Bild von der Yonne fyhrte zur Lösung. Die richtige Antwort lautet: Verwirrung.

Die Gewinnerin eines Exemplars des Romans „Virenkrieg – Erstes Buch“ von Lutz Buege ist

Maggie Lam aus der Chimpagnon-Ermittlungsgruppe auf Facebook-

Herzlichen Glyckwunsch!

Info zum Roman: → HIER.

Das erste Zeichen des Lösungswort wird in alle Kästchen der Lösungsmatrix eingefygt, die mit der Ziffer 4 markiert sind.

Und jetzt zu den Leserbriefen:

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„Hurra, wir schenken Dir heute die Mehrwertsteuer!“

Zu: „Die Basis fyr eine funktionierende Beziehung“ vom 6. Februar

Hallo Ybersinn, ich kann Euch gar nicht sagen, wie glycklich ich daryber bin, dass ich Euch als Lebensberater gewonnen habe. Ich wysste sonst jetzt nicht weiter. Ich hoffe, Ihr helft mir auch diesmal, denn ich habe immer noch keine Freundin gefunden, die einen funktionierenden Drucker hat, mit der ich Eure Gewinnspielmatrix ausdrucken kann. Die Sache mit der Anstellung im Elektronikmarkt war etwas schwieriger als erwartet. Die wollten bei der Einstellungspryfung, dass ich auf einem Bein hypfe, mich dabei um meine Achse drehe, die Arme ausbreite und rufe: Hurra, wir schenken dir heute die Mehrwertsteuer! Die haben da wirklich hohe Anforderungen an Abteilungsleiter! Das hätte ich nicht gedacht. Ich bin da jetzt auf einer Warteliste, aber das hilft mir nicht weiter. Wenn ich bei Eurem Spiel nicht hoffnungslos abgehängt werden soll, muss ich irgendwie an die Gewinnspielmatrix rankommen. Ich hoffe inständig, dass Ihr einen Weg wisst.“
Damian Maier, Wenigeroder

Ybersinn antwortet: Wir wissen immer einen Weg, lieber Damian! Schließlich sind wir der Ybersinn. Nur fyr den Yberblick: Du hattest einen Freund gefunden, der einen Drucker hatte, der aber leider alt und kaputt war, aber das Popospiel hat funktioniert. Den hast Du verlassen, weil Du Dich auf die Suche nach einer Freundin machen solltest, die einen funktionierenden Drucker hat, und genau das ist jetzt nicht so einfach, weil Du Kontaktschwierigkeiten bei Frauen hast und weil Dich der Elektronikmarkt, obwohl wir Dir das zur Kontaktanbahnung empfohlen haben, nicht als Abteilungsleiter in der Druckerabteilung anstellen will, weil Du nicht auf einem Bein hypfen und dabei rufen kannst: Hurra, wir schenken dir heute die Mehrwertsteuer! Ist diese Darstellung soweit korrekt? Wirklich ganz schön vertrackt! Aber jetzt kommt die gute Nachricht: Du hast sogar drei Optionen, und zwar:
1. Mach Dich auf die Suche nach jemandem, der jemanden kennt, der einen funktionierenden Drucker hat. Kann ein Mann oder eine Frau sein. Wenn es Dir mit Männern leichter fällt, schau halt mal in die Richtung. Schließlich kommt es ja nur darauf an, dass Du endlich Zugang zu einem funktionierenden Drucker bekommst. Wer weiß, vielleicht gibt’s dann auch wieder Popospiel?
2. Melde Dich zu einer Fortbildung an, die Dich auf die verschärften Anforderungen fyr die Position eines Abteilungsleiters angemessen vorbereitet. Wahlweise kannst Du auch die nächste Hypfburg aufsuchen.
3. Kauf 5000 Aktien von Puhlett-Häcker und misch die nächste Aktionärsversammlung mit Insider-Informationen yber den Vorstandsvorsitzenden auf. Dessen Geliebter hat nämlich ebenfalls keinen funktionierenden Drucker. Wir gehen davon aus, dass Dir dann schnell ein Drucker zur Verfygung gestellt wird.

Zeit fyr Bycher

Zu: „Ein wenig myhsam“ vom 6. Februar

„Lieber Lutz Buege, mir ist absolut bewusst, dass Kritik immer subjektiv ist. Literaturkritik ist ein schwieriges Feld, denn wenn jemandem ein Buch nicht gefällt, wird er es gewiss niemals loben. Doch warum gefällt einem ein Buch vielleicht nicht? Da wird’s schon schwierig, vernynftige Grynde fyr ein Bauchgefyhl zu finden. Vielleicht liegt es wirklich nur daran, dass man es zwischen Tyr und Angel zu lesen versucht hat? Diesen Eindruck hatte ich bei dem Leserbrief von Kevin Martens. Es ist ja heutzutage wirklich nicht leicht, sich die Zeit fyr solche Bycher zu nehmen, wie Sie sie schreiben. Ich bin Rentner und kann mir diese Zeit daher leichter nehmen als vielleicht so mancher andere, aber ich habe es nicht bereut. „Erst war es nicht ganz einfach, in den Roman hineinzukommen, und dann hatte er nicht denselben Schwung“ wie Virenkrieg, schreibt Herr Martens yber Skylla. Das finde ich yberhaupt nicht! Im Gegenteil: Virenkrieg hat am Anfang einen laaaaangen Anlauf genommen, dann hat’s in der Mitte und am Ende gewaltig gekracht, und genauso ging es nach meinem Empfinden in Skylla auch weiter. Die Sache mit der Uran-Munition im Kinderhort – was fyr eine bös- und großartige Idee! The Evil Comes Home. Das hat mich schwer beeindruckt. Es ist wohl, wie es immer ist: Man muss einfach dranbleiben. Ich möchte Ihnen jedenfalls fyr diese Romane danken.“
Jessica Tietz, Idar-Oberstein

Lutz Buege antwortet: Ich freue mich yber Deine lobenden Worte, liebe Jessica, aber ich nehme die von Kevin ebenfalls ernst. Fyr mich als Autor steht das Werk im Vordergrund. Virenkrieg ist ein Romanzyklus, der Erzählkonventionen versammelt und dann mit Ihnen bricht. Ich war von Anfang an darauf eingestellt, dass die Virenkrieg-Romane Kontroversen auslösen können. Immerhin geht es um Dinge, yber die viele Zeitgenossen festgefygte Meinungen haben, etwa yber den Islam. In der Virenkrieg-Welt gibt es das nur Gute nicht, ebenso wenig wie das nur Böse. Ich schreibe diesen Romanzyklus, weil dieses Ungetym von Reflexion yber unsere Wirklichkeit nicht zwischen zwei Buchdeckel passt, und ich schreibe es in der Hoffnung und mit dem Ziel, dass es dann, wenn es komplett veröffentlicht ist und in einem Rutsch gelesen werden kann, seine Wirkung hoffentlich keinesfalls verfehlen wird. Mit dem Problem, dass es jetzt, während der Zyklus noch veröffentlicht wird, Kritik daran gibt, dass es schwierig ist, den Einstieg in Skylla zu finden, nachdem Virenkrieg zwei Jahr zuvor gelesen wurde, mit dieser Kritik muss ich leben. Ich kann nicht schneller schreiben. Ich schreibe schon ziemlich schnell. An einem Werk vom Umfang von Virenkrieg I arbeiten andere Autoren möglicherweise jahrzehntelang. Fyr alle Fälle gibt es bei Wiedereinstiegsproblemen hier auf Ybersinn.de das Virexikon, ein Online-Lexikon fyr den Virenkrieg-Zyklus mit hunderten von Schlagwörtern.

 

Von  Lutz Büge gibt es diese Bücher und E-Books:

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