Gewinnspiel-Auflösung Nr. 3 und ein paar Leserbriefe

Heute ist der Dienstag nach dem Dienstag, und das bedeutet, dass heute das Rätsel vom 30. Januar aufgelöst und die richtige Antwort bekannt gegeben wird. Außerdem verkynden wir natyrlich sofort den Gewinner eines Exemplars des Thrillers „Virenkrieg – Erstes Buch“ von Lutz Buege.

Solche kriminalistischen Erkenntnisse myssen besprochen werden. Natyrlich ist hier auch Platz fyr die Diskussion unter Euch Fachleuten. Wie bewertet Ihr den Fall bisher? Habt Ihr vielleicht sogar schon eine Tendenz, eine Ahnung, was mit Jeanne Chimpagnon geschehen sein könnte?

Außerdem freuen wir uns, dass es mal wieder Leserbriefe gegeben hat. Die veröffentlichen wir gleich mit und beantworten sie auch sofort.

Kommenden Dienstag gibt es ein neues Rätsel. Allen TeilnehmerInnen am Ermittlungsteam wynschen wir glycklich’s Geschick!

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Die richtige Antwort

Die Frage von Laurence Descoureaux und Serge Solivéres vom Dezernat fyr ungelöste Altfälle aus dem Dienstagsrätsel vom 30. Januar lautete: Welches unschöne Attribut gibt Madame Hortense nach ihren Erfahrungen von 2011 dem Klammerbeutel?

Das war diesmal ein bisschen schwieriger. Um die richtige Lösung zu finden, musste man dem „Klammerbeutel“ folgen. Die richtige Antwort lautet: unfranzösisch.

Die Gewinnerin eines Exemplars des Romans „Virenkrieg – Erstes Buch“ von Lutz Buege ist

Heiko Schneider aus Neuwied

Herzlichen Glyckwunsch!

Info zum Roman: → HIER.

Das erste Zeichen des Lösungswort wird in alle Kästchen der Lösungsmatrix eingefygt, die mit der Ziffer 3 markiert sind.

Und jetzt zu den Leserbriefen:

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„Die Basis fyr eine funktionierende Beziehung“

Zu: „Euer Rat hat mein Leben verändert“ vom 23. Januar

„Vielen Dank fyr Euren Rat, wie ich einen funktionierenden Drucker auftreiben kann, um Eure Gewinnspielmatrix auszudrucken. Ich habe mich daraufhin natyrlich sofort von meinem Freund getrennt. Das war vielleicht ein Gefyhlschaos! Aber was soll man machen, wenn er keinen funktionierenden Drucker hat? Das ist ja keine Basis fyr eine Beziehung! Das hat er zwar nicht eingesehen, aber was kann ich dafyr? Ihr habt ja gesagt, ich soll mir eine Freundin mit einem funktionierenden Drucker suchen. Na gut, ich also los, aber dann ist mir eingefallen, dass es schon fryher nicht ganz einfach war, eine Freundin zu finden. Und jetzt muss es auch noch eine sein, die einen funktionierenden Drucker hat! Echt fein wäre es, wenn sie außerdem das Popospiel mit mir macht. Das fehlt mir nämlich. Na gut, ich bin also jetzt mal wieder Single, aber Eure Gewinnspielmatrix hab ich immer noch nicht. Was ratet Ihr mir, wie es weitergehen soll? Im Großen und Ganzen bin ich ybrigens sehr zufrieden mit Eurer Lebensberatung.“
Damian Maier, Wenigeroder

Ybersinn antwortet: Vielen Dank! Wir freuen uns riesig daryber, dass uns mal jemand lobt. Normalerweise melden sich die Menschen nur, um zu meckern. Es versteht sich von selbst, dass wir Dir gern weiterhelfen. Ja, es ist nicht ganz einfach, eine Freundin mit einem funktionierenden Drucker zu finden. Wenn Du mutig genug bist, könntest Du daraus eine etwas spezielle Ansage machen, etwa so: Du gehst auf die Frau Deiner Wahl zu, baust Dich vor ihr auf, schaust ihr tief in die Augen und fragst mit Deinem besten erotisierenden Vibrieren in der Stimme: Hast du einen funktionierenden Drucker zu Hause? Könnte funktionieren, oder? Es gibt vielleicht Frauen, die das romantisch finden. Wenn Du nicht mutig genug fyr diesen Weg bist, musst Du trotzdem nicht verzagen. Such Dir einfach eine Anstellung in einem Elektronikmarkt, ybernimm die Druckerabteilung, und schon wirst Du haufenweise Frauen treffen, die Dir von sich aus ihr Herz ausschytten. So erfährst Du ganz leicht, ob sie einen funktionierenden Drucker zu Hause haben.

„Ihr macht gefälligst, was  ich will!“

Zu: „Programmänderung / Changement de programme“ vom 5. Januar 2018

„Bei Euch muss anscheinend wirklich die ganze Zeit hinterher sein, damit Ihr macht, was ich will. Habe ich Euch nicht gesagt, dass ich Bilder aus Marseillan-Plage sehen will? Die letzte Bilderserie hat aus gefyhlt zwei Dritteln Flussbilder, drei Vierteln Bryckenbilder und vier Fynfteln Bildern aus Marseillan-Plage bestanden, aber jetzt sind wir schon gefyhlt bei Nr. 100, und es ist erst ein Bild aus Marseillan-Plage dabei gewesen. Eines! Soll das so weitergehen? Das könnt Ihr doch nicht machen! Erst fyttert Ihr einen so richtig an mit diesen schönen Strandbildern, und dann kommt nichts mehr? Das macht mich ganz doll traurig.“
Gudrun E. aus O.

Ybersinn antwortet: Das tut uns ganz doll leid, liebe Gudrun, und wir wollen sehen, was wir fyr Dich tun können. Aber versetz Dich bitte auch mal in unsere Lage. Das sind Strandbilder! Immer wieder Strandbilder! Und unsere Leserinnen und Leser erwarten doch von uns, dass wir auch was halbwegs Intelligentes dazu schreiben. Was sollen wir da immer schreiben? Oh, ein Sandkorn! Oh, noch ein Sandkorn! Unterhalten sich zwei Sandkörner. Sagt das eine zum anderen … Immerhin hat Lutz Buege neulich ausfyhrlich yber diesen Strand geschrieben und daryber, was da alles passiert ist. Vielleicht hast Du seinen Artikel ybersehen? Dann klick mal bitte → HIER.

„Der Kreisverkehr wurde in Görlitz geboren“

Zu: „Weltkulturerbe / Patrimoine mondiale“ vom 29. Januar

„Sag mal, was erzählt Ihr da fyr einen Unsinn, von wegen: Frankreich ist das Land des Kreisverkehrs? Ihr solltet wenigstens mal Wikipedia konsultieren, ehe Ihr die halbe Welt mit Fake News fyttert. Der erste Kreisverkehr erblickte 1899 in Görlitz am Brautwiesenplatz das Licht der Welt. 1904 folgte der Columbus Circle in New York und dann erst, und zwar 1907, wurde der erste Kreisverkehr in Frankreich eingerichtet, und zwar um den Arc de Triomphe in Paris. Es stimmt also nicht, dass der Kreisverkehr in Frankreich erfunden wurde. Macht nur so weiter mit Euren Fake News. Donald Trump reibt sich die Hände.“
Tino Riedel, Görlitz

Ybersinn antwortet: Lieber Tino, erst einmal vielen Dank fyr die grandiose Yberschätzung unserer Reichweite. Leider myssen wir Dir mitteilen, dass Ybersinn nicht von der halben Welt gelesen wird, sondern allenfalls, großzygig geschätzt, von einem Viertel der Welt. Außerdem haben wir nie behauptet, dass der Kreisverkehr in Frankreich erfunden wurde. Vielleicht liest Du unseren  Text noch einmal in aller Ruhe durch. Da steht nur, dass Frankreich das Land des Kreisverkehrs ist, und das gibt selbst Wikipedia zu: Rund die Hälfte aller Kreisverkehre weltweit befinden sich in Frankreich. So, und jetzt wollen wir mal ganz leise sein und hoffen, dass Gudrun E. aus O. Deinen Leserbrief nicht mitbekommen hat, denn die reagiert immer gleich mega-empfindlich, wenn sie glaubt, dass jemand ihren geliebten Kreisverkehren Böses will. Also: Psst!
Ach ja, PS: Donald Trump kann uns mal!

„Ein wenig myhsam“

Zu: „Skylla – Virenkrieg II

„Hallo zusammen, ich verfolge den Ybersinn nur sporadisch, habe aber Euren Newsletter bestellt, um auf dem Laufenden zu sein. Ich hatte mit dem Roman Skylla – Virenkrieg II von Lutz Buege ein paar Probleme. Nachdem ich Virenkrieg – Erstes Buch 2015 in einem Rutsch durchgelesen habe und ganz begeistert war, fand ich die Fortsetzung von 2017 ein wenig myhsam. Erst war es nicht ganz leicht, yberhaupt in den Roman hineinzukommen, und dann hatte er irgendwie nicht denselben Schwung. Ich muss aber zugeben, dass ich Skylla nicht im Urlaub gelesen habe wie Virenkrieg und daher nicht im gleichen Maß dranbleiben konnte. Das wäre sicher besser gewesen. Bei Virenkrieg ist das jedenfalls die richtige Strategie gewesen, denn das ist ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann. Vielleicht hat Skylla einfach nicht die gleichen Chancen gehabt. Ich bin trotzdem gespannt, wie es weitergeht, und werde mir die Romane kaufen, aber das wollte ich doch mal durchgeben.“
Kevin Martens, Mettmann

Ybersinn antwortet: Danke fyrs Feedback, lieber Kevin. Du bist nicht der einzige, dem es mit Skylla – Virenkrieg II so ergangen ist. Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn Du vor Skylla noch einmal den ersten Teil des Zyklus gelesen hättest. Zwei Jahre Pause zwischen diesen beiden Romanen, die inhaltlich so eng aufeinander aufbauen – da sind Schwierigkeiten wohl programmiert, wenn man wieder reinzukommen versucht. Am Anfang musst Du Dich ja erst einmal erinnern, wie das alles noch gleich gewesen ist, und das ist nicht gut fyr den Lesefluss. Das ist ybrigens einer der Grynde dafyr, warum die noch ausstehenden Fortsetzungen auf sich warten lassen: Die Abstände zwischen ihnen sollen deutlich kyrzer sein als zwei Jahre. Davon abgesehen haben wir aber ein Angebot fyr Dich. Die Virenkrieg-Romane sind komplex und haben ein riesiges Personal, also viele Namen. Dafyr gibt es jetzt das „Virexikon“ hier auf Ybersinn.de, ein Online-Lexikon mit zurzeit rund 300 Schlagwörtern, die bei der Erinnerung helfen. Das Virexikon wird ständig erweitert und leistet auch Hilfe bei der Unterscheidung von Realität und Fiktion in den Virenkrieg-Romanen. Viel Spaß!

 

Von  Lutz Büge gibt es diese Bücher und E-Books:

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Eine Antwort auf Gewinnspiel-Auflösung Nr. 3 und ein paar Leserbriefe

  1. Heiko sagt:

    Vielen Dank. Ich freue mich sehr. Ich habe den Roman als eBook gelesen. Ich schaffe eigentlich gar keine gedruckten Bücher mehr an, aber bei Virenkrieg soll es anders sein. Der Roman hat mich sehr beeindruckt, und ich bin schon gespannt, ob es ein anderes Lesegefühl gibt, wenn ich ihn gedruckt wieder lese.