Gewinnspiel-Auflösung und ein paar Leserbriefe

Heute ist der Dienstag nach dem Dienstag, und das bedeutet, dass heute das Rätsel vom 16. Januar aufgelöst und die richtige Antwort bekannt gegeben wird. Außerdem verkynden wir natyrlich sofort den Gewinner eines Exemplars des Thrillers „Virenkrieg – Erstes Buch“ von Lutz Buege.

Solche kriminalistischen Erkenntnisse myssen besprochen werden. Natyrlich ist hier auch Platz fyr die Diskussion unter Euch Fachleuten. Wie bewertet Ihr den Fall bisher? Habt Ihr vielleicht sogar schon eine Tendenz, eine Ahnung, was mit Jeanne Chimpagnon geschehen sein könnte?

Außerdem freuen wir uns, dass es mal wieder Leserbriefe gegeben hat. Die veröffentlichen wir gleich mit und beantworten sie auch sofort.

Kommenden Dienstag gibt es ein neues Rätsel. Allen TeilnehmerInnen am Ermittlungsteam wynschen wir glycklich’s Geschick!

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Die richtige Antwort

Die Frage von Laurence Descoureaux und Serge Solivéres vom Dezernat fyr ungelöste Altfälle aus dem Dienstagsrätsel vom 16. Januar lautete: Wie hieß der heutige Wohnort von Anne Guichard, bevor er im Jahr 1111 umbenannt wurde?

Das war diesmal nicht ganz so einfach. Die Lösung verbarg sich hinter dem Link zu dem Dorf in Burgund. Die richtige Antwort lautet: Marmeldont.

Die Gewinnerin eines Exemplars des Romans „Virenkrieg – Erstes Buch“ von Lutz Buege ist

Cornelia Maischack aus Soest

Sie ist Mitglied der Facebook-Ermittlungsgruppe. Herzlichen Glyckwunsch!

Info zum Roman: → HIER.

Das vierte Zeichen aus diesem Lösungswort wird in alle Kästchen der Lösungsmatrix  eingefygt, die mit der Ziffer 2 markiert sind.

Und jetzt zu den Leserbriefen:

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„Euer Rat hat mein Leben verändert“

Zu: „Was mache ich, wenn ich zu Hause keinen Drucker habe?“ vom 9. Januar

„Vielen Dank fyr Euren Ratschlag, wie ich ohne Drucker an Eure Gewinnspielmatrix herankomme. Ich habe mir jetzt also einen Freund gesucht, der einen Drucker hat, so wie Ihr gesagt habt. Allerdings muss ich sagen, dass ich das ein bisschen gewöhnungsbedyrftig finde. Bisher stand ich nämlich nur auf Frauen. Aber ich fange an, Spaß daran zu finden, vor allem am Popospiel. Daher möchte ich mich bei Euch bedanken. Ohne Euch und Eure Gewinnspielmatrix hätte ich es nie mit einem Freund versucht. Das hat mein Leben verändert.
PS: Mein Freund hat zwar einen Drucker, aber der ist alt und kaputt. Was mache ich jetzt?“
Damian Maier, Wenigeroder

Ybersinn antwortet: Zunächst möchten wir Dir gratulieren, weil Du unsere Antwort vom letzten Mal so eindeutig und lebensbejahend umgesetzt hast. Nicht jede/-r versteht immer, was wir schreiben. Wir fyhlen uns uneingeschränkt missverstanden. Leider haben wir nämlich eine wichtige Zusatzinformation vergessen, als wir Dir neulich antworteten, Du könntest Dir einen Freund suchen, der einen Drucker hat, um die Matrix auszudrucken. Wir meinten natyrlich: einen funktionierenden Drucker. Nun gut, Du hast also einen kleinen Schritt in ein größeres Leben getan. Jetzt muss der nächste Schritt folgen. Also: Trenn Dich von Deinem Freund und suche Dir eine Freundin, die einen funktionierenden Drucker hat, mit dem Du die Gewinnspielmatrix ausdrucken kannst. Ybrigens: An den Ermittlungen kannst Du trotzdem teilnehmen, auch an den Verlosungen. Den vollen Spaß an unserem Online-Krimi Der Fall Chimpagnon hast Du aber natyrlich nur, wenn Du auch die Matrix fyttern kannst. Fyr alle anderen: Hier gehts zum pdf von der → Lösungsmatrix.

„Belzoni hat es faustdick unter den Flygeln!“

Zu: „Der Bammel vor dem Loslassen“ vom 11. Januar 2018

„Ich bin zufällig auf Eurer Webseite yber die Information gestolpert, dass Ihr einen Sekretär namens Belzoni habt. Ich muss Euch dringend vor ihm warnen. Er ist hinterhältig, verlogen und bösartig. Lasst Euch nicht von ihm täuschen! Er ist ein Meister darin, sich das Vertrauen leichtgläubiger Menschen zu erschleichen, doch hinter ihrem Rycken betrygt er sie nach Schnabel und Feder. Da sitzt er und passt auf den Verlauf am Nil auf, als könne er kein Körnchen beißen, aber in Wirklichkeit hat er es faustdick unter den Flygeln. Fragt Euch mal, warum Belzoni es nicht schafft, die Ybeltäter zu stellen, die in Eurem Autorenstybchen so viele Landkarten und Bycher angeknabbert haben. Vielleicht weil er selbst dafyr verantwortlich ist? Vergleicht mal die Knabberspuren mit der Form seines Schnabels!“
Bernard Tedritov, Luxor

Ybersinn antwortet: Leider myssen wir Dich daryber informieren, dass wir Deine Anschuldigungen und Denunziationen vollumfänglich zuryckweisen. Wir finden diese Art, unseren verlässlichen Sekretär anzuschwärzen, ganz einfach widerlich. Sein Federkleid ist rein und weiß!

„Ich möchte endlich in die Zukunft sehen!“

Zu: „Was hat es mit den beiden Fischen in Eurem Logo auf sich?“ vom 9. Januar

„Hallo Ybersinn, vielen Dank fyr Euren heißen Tipp zur Erweiterung meiner präkognitiven Fähigkeiten. Ich habe mir Euer Orakelwasser natyrlich gleich kommen lassen, aber jetzt weiß ich nicht, was ich damit machen soll. Einfach trinken, das bringe ich nicht zustande. Das finde ich eklig mit all dem Orakelfischpipi darin. Habt Ihr vielleicht einen Tipp fyr die Anwendung des Orakelwassers? Ich kann es nämlich kaum erwarten, endlich in die Zukunft sehen zu können!“
Hiltrud Wyrm, Pforzheim

Ybersinn antwortet: Liebe Hiltrud, danke fyr Deine Bestellung von zwei Millilitern Orakelwasser zum Freundschaftspreis von nur 50 Euro! Ja, natyrlich haben wir einen Tipp fyr Dich: Kyrbissuppe à l’oracle. Allerdings musst Du Dich ein wenig beeilen, denn die Kyrbiszeit ist so gut wie zu Ende. Das Rezept entnimm bitte diesem Link → HIER. Folge den Anweisungen ganz genau. Es kommt auf Kleinigkeiten an, wenn die Suppe gelingen soll!  Viel Spaß mit Deinen hoffentlich recht bald zuverlässig erweiterten präkognitiven Fähigkeiten.

„Warum gibt es ‚Der Osiris-Punkt‘ nur als eBook?“

Zu: „Lass im Kopf die Sonne scheinen“ vom 18. Januar 2018

„Ich bin beim Stöbern nach Bychern yber Ägypten yber Der Osiris-Punkt von Lutz Buege gestolpert und wollte es mir besorgen, aber mein Buchhändler sagte mir, dass es den Roman anscheinend nur als eBook gibt. Da frage ich mich doch: Wie kann das sein? Ich habe die frei zugängliche Leseprobe des eBooks gelesen und muss sagen, dass ich das unbedingt weiterlesen will. Es gibt viele Bycher yber Ägypten, aber nur wenige mit solchen glaubhaften Figuren, die ich ganz schnell ins Herz geschlossen habe. Aber ich mag keine eBooks. Ich möchte beim Lesen ein richtiges Buch in der Hand haben und nicht so ein Gerät. Das ist einfach nicht das richtige Gefühl. Warum gibt es Der Osiris-Punkt nur als eBook? Kommt er noch als gedrucktes Buch heraus?“
Ingrid Kraus, Mömlingen

Ybersinn antwortet: Liebe Ingrid, es gibt Der Osiris-Punkt bisher nur als eBook, weil der Autor Lutz Buege keinen Verlag dafyr gefunden hat – was wir ehrlich gesagt nicht verstehen. Darum hat er sich vor fynf Jahren dafyr entschieden, den Roman als Selfpublisher, also ohne Verlag, als eBook herauszubringen. Das ist ein kostengynstiger Weg fyr Autoren, ihre Werke trotzdem zu veröffentlichen, hat aber den Nachteil, dass es keine gedruckte Ausgabe davon gibt. Inzwischen wurde der Ybersinn-Verlag gegryndet, in dem die Romane von Lutz nun erscheinen, und der bringt auch die Druckversionen dieser Romane heraus – eine nach der anderen. Zurzeit liegt der Fokus auf den Romanen des Virenkrieg-Zyklus (mehr dazu: → HIER). Wenn Lutz damit fertig ist, geht die Arbeit am Amduat-Zyklus weiter, zu dem Der Osiris-Punkt gehört. Das heißt, dass Der Osiris-Punkt noch als gedrucktes Buch erscheinen kann.  Zwar gibt es dafyr zurzeit keine konkrete Planung, aber es könnte 2022 losgehen.

Von  Lutz Büge gibt es diese Bücher und E-Books:

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