Ybersinn.de im Jahr 2018 – Bilanz und Ausblick

Ecklogo 002Das Jahr 2017 geht, 2018 kommt. Auf dem Blog der Frankfurter Rundschau, für dessen Inhalte ich verantwortlich bin, habe ich bereits Bilanz gezogen. Dasselbe will ich nun auch für mich als Autor und Ybersinn-Blogger tun, denn im Ybersinn steckt natürlich viel von meiner Kreativität. Aber der größte Teil des folgenden Artikels möchte einen Ausblick auf das kommende Jahr auf dem Ybersinn geben. Ich habe einiges vor. Unter anderem gibt es den satirischen Online-Krimi Der Fall Chimpagnon, bei dessen Lösung Du mithelfen kannst. Dabei gibt es was zu gewinnen. Mehr dazu etwas weiter unten.

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Eine kurze Bilanz aus 2017

Ein gutes Jahr für mich, denn Skylla – Virenkrieg II ist als gedrucktes Buch erschienen. Es gab eine große Leseprobe in der Frankfurter Rundschau, meinem Arbeitgeber, wo man sich darüber freut, dass die MitarbeiterInnen neben der Arbeit her noch eine Menge auf die Beine stellen (die Leseprobe als pdf). Daraufhin gab es recht viele Verkäufe, auch vom Vorgängerroman Virenkrieg – Erstes Buch, so dass die Herstellungskosten weitgehend wieder hereingeholt werden konnte. Meine E-Books laufen ebenfalls alle. So bestätigt sich, was mir am Beginn meiner Selfpublisher-Laufbahn gesagt wurde: Kontinuität ist wichtig. Immer schön veröffentlichen, dann kommt irgendwann der Punkt, an dem es losgeht.

An diesem Punkt bin ich noch nicht, aber der Ybersinn-Verlag, in dem meine Romane inzwischen erscheinen, hat immerhin schon genug eingenommen, um die nächste Produktion in Angriff nehmen zu können. Doch damit wird er noch warten. Für meinen Geschmack waren die Abstände zwischen den Veröffentlichungen von Virenkrieg I und Skylla zu groß. Zwischen den Büchern lagen jeweils zwei Jahre. Die Romane bauen jedoch eng aufeinander auf. Um Skylla gut zu verstehen, muss man Virenkrieg I in Erinnerung haben. Das ist bei zwei Jahren Abstand nicht zu machen. Daher sollen die drei Romane, mit denen der Virenkrieg-Zyklus enden soll – Incubus, Evan und McWeir – in wesentlich kürzeren Abständen erscheinen. Und ich möchte erst den letzten Satz von McWeir geschrieben haben, ehe ich alles noch mal auf Logik und Continuity prüfe, bevor der Verlag dieses Ungetüm auf die Menschheit loslässt. Damit wird er voraussichtlich 2019 beginnen.

Jetzt aber:

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Ybersinn.de im Jahr 2018 – Ein Ausblick

Neue Romane wird es 2018 also nicht geben, aber trotzdem kriegst Du viel von mir zu lesen, wenn Du willst. Ich habe einen kleinen Online-Krimi geschrieben, der als Ratespiel daherkommt. Außerdem gibt es ein neues Frankreich-Fotoprojekt mit satirischen Texten und jede Menge Information über meine bisher veröffentlichten Romane. Das Ybersinn-Programm in Kurzform, weiter unten ausführlicher:

  • Krimi-Gewinnspiel „Der Fall Chimpagnon“: Wo befindet sich Jeanne Chimpagnon? Auf dem Friedhof? Das Dezernat fyr ungelöste Altfälle in Malemort-sur-Corrèze übernimmt die Ermittlungen. Bei diesem Ratespiel kannst Du etwas gewinnen – jeden zweiten Dienstag, das ganze Jahr hindurch.
  • Die „Blicke“ gehen weiter: Nach den Erfolgen der bisherigen Jahre, die mir unter anderem auf Facebook einen großen Freundeskreis beschert haben, kommen nun als neue deutsch-französische Bilderserie die  Blicke / vues 2018, Fotos aus Frankreich mit satirischen Begleittexten – dreimal pro Woche
  • Von Der Osiris-Punkt bis Skylla – Virenkrieg II: Im Lauf der Jahre habe ich über meine Romane eine Menge auf Ybersinn.de geschrieben. Viele dieser Artikel sind weiterhin lesenswert. Sie werden ein wenig überarbeitet neu erscheinen – einmal pro Woche. In der zweiten Jahreshälfte werden wir auch Videos veröffentlichen, in denen ich aus meinen Romanen vorlese.

Ab dem 1. Januar 2018 gibt es diesen Rhythmus von Veröffentlichungen auf Ybersinn.de:

  • Montag: Blicke / vues 2018
  • Dienstag: Krimi-Gewinnspiel mit neuem Rätsel jeden zweiten Dienstag
  • Mittwoch: Blicke / vues 2018
  • Donnerstag: Fünf Jahre, sieben Romane von Lutz Büge – Die Hintergründe
  • Freitag: Blicke / vues 2018
  • Samstag und Sonntag: Ruhetage bzw. Platz für Sonderveröffentlichungen

Und jetzt noch einmal ausführlicher:

Senkrecht 2017 kleinDer Fall Chimpagnon

Im Jahr 2011 verschwand eine junge Frau namens Jeanne Chimpagnon von einem Campingplatz in Sydfrankreich. Die Polizei ermittelte in alle Richtungen – ergebnislos. Fast sieben Jahre später ist Jeanne Chimpagnon immer noch verschwunden. Ein Fall für die Spezialisten vom Dezernat für ungelöste Altfälle in Malemort-sur-Corréze: Laurence Descoureaux und Serge Solivéres!

Laurence und Serge sind die Hauptfiguren dieses Online-Krimis, der ebenso satirische Züge trägt wie die deutsch-französische Bilderserie 365 Blicke / 365 vues, in der Jeanne Chimpagnon am 27. Oktober 2014 zum ersten Mal auf Ybersinn.de auftauchte. Dass Du hier nicht alles fyr bare Mynze nehmen darfst, wird Dir allein schon dadurch angezeigt, dass Dir hier ein Y fyr ein „unaussprechlich“ vorgemacht wird (beschränkt auf den Krimi; ansonsten wurde das Verbot dieses „unaussprechlich“ auf Ybersinn.de aufgehoben).

In 26 Schritten versuchen Laurence und Serge herauszufinden, was mit Jeanne geschehen ist. Du kannst ihnen helfen. Jeden zweiten Dienstag, beginnend am 2. Januar, befragen und verhören Laurence und Serge Zeugen. Dabei ergeben sich Fragen, die Du beantworten kannst. Das richtige Lösungswort behältst Du natürlich für Dich. Nur uns solltest Du es wissen lassen, denn dann kannst Du den Roman Virenkrieg – Erstes Buch von Lutz Büge gewinnen. Außerdem wird eines der Zeichen, aus denen das Lösungswort besteht, gesucht, um in eine Matrix eingetragen zu werden, die am Ende die Frage beantworten wird: Wo befindet sich Jeanne Chimpagnon heute? Unter jenen Einsendungen, die diese Matrix richtig decodiert haben, werden drei Pakete mit allen bisher gedruckt erschienenen Virenkrieg-Romanen verlost.

Ybrigens: Du kannst Deinen Gewinn auch spenden, wenn Du ihn nicht selbst haben willst, z.B. an Stadtbüchereien oder andere gemeinnützige Einrichtungen.

Also: Jeden Dienstag gibt es was auf Ybersinn.de: entweder ein neues Rätsel, das gelöst werden will, oder am Dienstag drauf dessen Auflösung samt Verkündung der Gewinnerin oder des Gewinners.

Viel Spaß, gute Unterhaltung und glycklichs Geschick!

Es geht los am 2. Januar. Mehr Info:

+ Prolog + Das Spiel + Die Regeln  + Der Fall + Das Ermittlungsteam +

 

Deutsch-französische Freundschaft
à la Ybersinn: Blicke / vues 2018

Die Fotoprojekte 365 Blicke / 365 vues (2014/15) und 52 Blicke / 52 vues (2016) waren schöne Erfolge und haben auf Facebook viele Freunde. 2017 haben wir 365 Blicke / 365 vues leicht überarbeitet noch einmal wiederholt. 2018 wird es ganz neue Bilder geben – und dazu natürlich auch ganz neue satirische Begleittexte: Blicke / vues 2018 heißt die neue Serie, die natürlich auch ein eigenes Logo hat:

Übersetzerin Edith Matejka hat bereits zugesagt, die Texte wieder ins Französische zu übersetzen. Wir freuen uns, dass es weitergeht, und haben auch schon viel vorbereitet. Darunter sind viele Texte aus der Feder von Ybersinn-Verleger Thomas Vögele. Die neue Serie wird sich allerdings ein wenig von den früheren unterscheiden: Die Texte liefern nun durchaus Informationen und interessante Details, die Du vielleicht noch nicht kanntest.

Ybrigens: Es ist nicht auszuschließen, dass einzelne Texte der Serie in Zusammenhang mit Der Fall Chimpagnon stehen könnten.

Immer montags, mittwochs und freitags auf Ybersinn.de!

Es geht los am 1. Januar. Mehr Info: → HIER.

Fünf Jahre, sieben Romane – Die Hintergründe zu Virenkrieg und Co.

Am 17. Januar 2013 erschien mein erstes E-Book Der Osiris-Punkt, das sich bisher rund 700-mal verkauft hat. Ein schöner Erfolg, wenn man bedenkt, dass der Roman nicht in einem Verlag erschienen ist, dass keine PR-Abteilung Werbung für ihn gemacht und dass er nirgendwo rezensiert wurde. Ich habe ihn als Selfpublisher herausgebracht, via Facebook auf ihn aufmerksam zu machen versucht und auf Ybersinn.de Artikel darüber veröffentlicht, was ich mir dabei gedacht habe. Der Roman hat seine Leserinnen und Leser gefunden, die ihn mögen, und hat seinen Weg gemacht. Und dieser Weg ist noch nicht zu Ende

Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und sechs weitere Romane sind erschienen, drei davon sogar als gedruckte Bücher im Ybersinn-Verlag, der von meinem Lebenspartner Thomas Vögele gegründet wurde. Du kannst die Cover dieser Romane, die bis auf eines von der hochtalentierten Grafikdesignerin Isabella V. Galanty kreiert wurden, in unserer Zeitleiste von neu nach alt hier rechts sehen. Voraussichtlich ab Mai 2019 werden drei weitere Romane hinzukommen: die Thriller Incubus – Virenkrieg III, Evan – Virenkrieg IV und McWeir – Virenkrieg V.

Eine Übersicht: → HIER.

Im Jahr 2018 erscheinen also keine neuen Romane von mir. Das gibt mir Gelegenheit, für alle Leserinnen und Leser, die nicht schon seit fünf Jahren dabei sind, die vielen schönen Artikel wieder heraufzuholen, die ich im Lauf dieser Jahre über meine Romane geschrieben haben. Darunter ist viel Lustiges, aber wer Virenkrieg kennt, weiß auch, dass ich viele ernste, politische Themen unserer Gegenwart angefasst habe. Ich verstehe mich als die deutsche Antwort auf Fredrick Forsyth und Tom Clancy.

Du wirst in diesen Artikeln von der ungewöhnlichsten Reise meines Lebens lesen und dem Begriff Science Faction begegnen. Ich werde über den ägyptischen Pharao Sethos I. nachdenken, der im Osiris-Punkt ff. die heimliche Hauptrolle spielt, aber auch über Geheimgefängnisse der CIA berichten (mit realem Hintergrund, keine Fiction), über Seuchen und Biowaffen schreiben und die Frage beantworten, warum Endzeit-Dramen gern in Manhattan angesiedelt werden. Und natürlich werde ich von den Gemeinsamkeiten erzählen, die Romane wie Der Osiris-Punkt und Virenkrieg haben, obwohl sie grundverschieden zu sein scheinen: Hier geht’s um Archäologie und Grabräuberei, da um Biowaffen und den „Kampf der Kulturen“.

Bite merken: Diese Hintergrundberichte gibt es immer donnerstags. Voraussichtlich in der zweiten Hälfte von 2018 kommen dann noch die Lese-Videos hinzu. Bis dahin wird sich das Kamera-Team des Ybersinn-Verlags auf die neue Aufgabe vorbereiten, solche Filme zu produzieren. 😉

Es geht los am 4. Januar. Mehr Info: → HIER.

Unterm Strich …

… glaube ich, dass wir Dir für 2018 ein unterhaltsames, lustiges, aber auch spannendes Programm anzubieten haben. „Ich“, das ist hier Lutz Büge, der die Webseite Ybersinn.de weitgehend allein und eigenständig betreibt. „Wir“, das sind hier Lutz und sein Lebenspartner Thomas, Chef des Ybersinn-Verlags. Und das ist auch schon das ganze Ybersinn-Team. Moment, jetzt kriege ich gerade einen auf den Deckel. Stimmt ja gar nicht! Da wäre noch Lukas V., der in der Ybersinn-Redaktion fyr das Auswaschen der Kaffeefilter vor der Wiederverwendung zuständig ist (man muss das betonen: ein Knochen- und Vollzeitjob!), und … Aua!

Im Ernst: Thomas, Lutz und Edith, die Übersetzerin, stemmen den ganzen Ybersinn allein. Auch das gehört einmal gesagt.

Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches Jahr 2018 und wünschen Dir einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr.

Die Ybersinn-Redaktion

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