Nr. / No. 11: Bayet

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Nr.  / No. 11
Auch mal verschnaufen / Du temps pour souffler
Bayet

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11.

Nicht nur Deutschland, auch Frankreich hat Probleme mit der Weiterentwicklung seiner Verkehrssysteme. Frankreich baut zwar zügig sein TGV-Netz aus, doch von „Vorrang für die Schiene“ kann keineswegs überall die Rede sein. Ähnlich wie in Deutschland: Die Provinz geht leer aus. Kein Geld für Infrastruktur. Dabei müsste außer in die Elektrifizierung vielerorts auch in Schranken und Stellwerke investiert werden. Ob irgendwann einmal ein TGV diese Strecke nutzen wird? Zurzeit sind hier nur Draisinen unterwegs, die vor jeder Straßenkreuzung anhalten und nachschauen müssen, ob Verkehr herrscht — und wenn ja, woher. Eines steht fest: „Just in time“-Produktion, wie sie in globalisierten Zeiten vorherrscht, hat es hier sehr schwer. Der Vorteil ist, dass die Draisinen-Besatzung auch mal verschnaufen kann.

(Bayet, Département Allier, Frühjahr 2015. Digitalfoto.)

L’Allemagne n’est pas la seule à avoir des problèmes de développement des réseaux de transport, la France aussi. Certes la France accroît rapidement ses lignes TGV, mais la « priorité du rail » ne prévaut pas partout. Cela ressemble à la situation en Allemagne : rien pour la province. Pas d’argent pour les infrastructures. Pourtant dans de nombreux endroits il faudrait investir dans l’électrification et aussi dans les barrières et les aiguillages. Est-ce qu’un TGV utilisera un jour cet itinéraire ? Seules les draisiennes sont actuellement en service, elles doivent s’arrêter à chaque intersection et regarder s’il y a de la circulation – et si oui de quelle direction. Une chose est certaine: la production „just in time“ telle qu’elle triomphe dans ces temps mondialisés, n’a pas la vie facile ici. L’avantage, c’est que l’équipage de la draisienne peut souffler de temps en temps.

(Bayet, Département Allier, printemps 2015. Photo numérique.)

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Ebreuil.

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Erstens: Hohes Ansteckungspotenzial. Es kann leicht übertragen werden. Unübertroffen ansteckend ist das Pocken-Virus, aber auch Influenza-Viren wie H5N1 können das gut.
Zweitens: Hohe Sterbequote mit dem Potenzial, selbst das beste Gesundheitssystem zum Zusammenbruch zu bringen. Unübertroffen: das Marburg-Virus mit bis zu 90 Prozent Toten.
Drittens: Mieses Image. Unser Killervirus löst Panik aus und lässt das gesellschaftliche Zusammenleben zum Erliegen kommen.
Viertens: Kein Gegenmittel. Es steht kein Impfstoff zur Verfügung und es kann in der Eile auch keiner hergestellt werden. Im Idealfall sollte es sich also um ein unbekanntes Virus handeln, das noch nicht erforscht werden konnte.
Und damit kommen wir zum Kern dieser Veranstaltung, sehr geehrte Herren, denn ich hätte hier etwas für Sie, hier in diesem kleinen, unscheinbaren Hochsicherheitsbehälter …“
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